
Sperrfrist + Texte mit WordPress geplant publizieren
WordPress lässt Text-Publikationen in der Zukunft und Vergangenheit zu: In der WordPress-Ansicht Artikel erstellen durch die Wahl eines Termins in der Publikations-Einstellung. (Bild) Mit dieser Funktion von WordPress lassen sich hervorragend Texte zu einem Termin publizieren oder vorgegebene Sperrfristen einhalten
WordPress: Texte zum Termin
Eine gute Anwendung Texte zu einem Termin zu publizieren, ist die Vorabfassung bei einem feststehenden Ereignis. So kann ein Text bereits vorformuliert und zur Publikation eingestellt werden. Wenn dann die Veranstaltung, Pressekonferenz oder der Event wie geplant stattfinden, geht der Artikel ungeändert online.
Die GEMA hatte sich mit der BITKOM im Dez. 2011 geeinigt, dass in Online-Musikshops künftig Hörproben von 90 statt bisher 30 Sekunden erlaubt sein werden. Demnach sollen aber nicht alle Musik- Einblendungen von bis zu 90 Sekunden zulässig werden. Bislang ist es z. B. im Tanzsport sehr ärgerlich, wenn wesentliche Video-Berichte und YouTube-Videos dem GEMA-Verbot zum Opfer fallen:

WDC-AL, GEMA + Musik-Rechte

Artikel-erstellen: Arbeitsumgebung optimieren
Mit WordPress lässt sich das Aussehen Eurer Arbeitsumgebung leicht verändern. So kann ein Blog-Autor z.B. den Arbeitsablauf vereinfachen und überseht keine Option mehr; hier mit WordPress- Checkliste
WordPress – Beispiel: Container verschieben
Ansicht Artikel erstellen: Per Drag & Drop lassen sich beispielsweise die so genannten Container mit den Optionen für WordPress leicht auf dem Bildschirm umstellen. So kann ich als Blog Autor z.B. das Erstellen der Texte erheblich vereinfachen, indem ich
- häufig gewählte Container nach oben ziehen.
- Euch einen eigenen Arbeitsablauf vorgeben.
- durch den Drop-down-Pfeil den Container offen/geschlossen anzeigen lassen.
Praxis-Tipp: Die Arbeitsumgebung erscheint zwar zunächst unbedeutend. Nach meiner Erfahrung ist sie aber bei häufigerem Texten wirklich hilfreich, wenn der Arbeitsablauf sinnvoll abgebildet wird.
Liebe Blog-Autoren, liebe Blog-Autoren-Leser
Ich bin Vasilij “Tarner” Ratej und mein leidenschaftliches Hobby ist “Modellbau”.
Videos + Tricks zum Modellbau
TarnerModell = Knackige Bauberichte, Videoclips und Tricks über tollen Modellbau. Ein Schweizer Modellbau-Blog erobert die Welt.
Ich darf euch heute meinen Modellbau-Blog tarnermodell.com vorstellen. Im Oktober 2011 das Licht der Welt erblickt (der Blog, nicht ich als Person) hat er bis Anfang Februar 2012 bereits über 6.000 Seitenabrufe gehabt. Ich weiss nicht, ob das super, mittelmässig oder sauschlecht ist. Meine bescheidenen Gehirnsynapsen sagen mir: Das ist toll, immerhin nicht schlecht
Nutzen Nr. 1 für die Leser: Die Ankerartikel “Tricks” = Das “Knochen-Gerüst”
Die Ankerartikel sind in der Kategorie “Tricks” enthalten. Sie beschreiben auf Fotos/Text oder Videoclips interessante Tricks für den Modellbauer. Also zum Beispiel: “Wie klebe ich einen Flieger zusammen, der nur 1 cm gross ist?” Oder “Wie konserviere ich Nassschiebebilder (Decals), ohne dass sie silbern?” Oder “Wie fotografiere ich ein Modell?” (ein Plastik- oder Resinmodell wohlgemerkt, also nicht ein Supermodell aus Fleisch und Blut, obwohl so einige Plastik- und Resinmodelle durchaus “super” sein können – und somit habe ich wohl jetzt so manchen Leser vollends verwirrt).
12.02.2012 – Interview der FAZ Sonntagszeitung mit Alexander Eisvogel (Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz). Heute ist mir auch noch dieses Interview aufgestoßen. Obwohl gerade SOPA und ACTA diskutiert werden, wird unkritisch getitelt:
“Wir haben längst den Online-Dschihad”
Unterüberschrift: “Der Verfassungsschützer Alexander Eisvogel über die Radikalisierung von Islamisten im Internet und die Gefahr eines Cyber-Angriffs.”
Die eigentlich notwendige Unterscheidung zwischen friedlichen Islam-Anhängern einerseits und Islamisten/Islamismus andererseits wird der kluge Kopf hinter der FAZ wohl ergänzen können. Doch was ist mit dem unreflektiert-entlarvenden Gebrauch von “kann … nicht”, “müssen”, “können und wollen … nicht”, und nochmals “müssen” am Ende des Artikels:
