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: Deutschland siegte durch schnelle Tore in den ersten 30 Minuten gegen Brasilien. Ein erklärt den tatkischen Aufbau und das Verhalten der Mannschaften. Schon jetzt wird das Spiel als Jahrhundert-Spiel gelobt oder betrauert.

Was ist denn da passiert?

Wer bei dem Jahrhundert-Spiel Brasilien Deutschland beid er WM 2014 in den ersten 30 Minuten nictht aufgepasst hat, mal gerade im falschen Moment ein Bier holte oder weggebracht hat, der hatte schon ein weiteres Tor verpasst. Schade auch. Doch auch so und aus der vorteilhaften Übersichts-Perspektive der Kamera blieben vielen Fragen; gerade bei nicht so versierten Fußball – Fans. Und alle haben wohl gefragt: Was ist denn da passiert?

Fußball-Blog - Spielverlagerung_de

Fußball-Blog – Spielverlagerung_de

Und da gibt es ja auch die wirklichen Fußball – Fans mit Fachwissen, die Blogs betreiben. Einen besonders schönen habe ich in spielverlagerung.de gefunden. Der hat auch die Frage“Was ist denn da passiert?“ erklärt. Und zwar auch anhand von zahlreichen Bildern/Grafiken, wie der Blog spielverlagerung.de . Der Blick auf den Artikel ist wirklich lohnenswert und die zahlreichen Grafiken machen den Beitrag zu „Brasilien : Deutschland“ bei der Fußball – WM 2014 wirklich lesenswert.

Nach 30 Minuten war nicht „alles vorbei“

Die Ausführungen haben mich auch ein bisschen durch zusätzliceh Information erstaunt. So war mir der Eindruck beim Ansehen des Spielverlaufs entstanden, nach 30 Minuten war alles vorbei. Tatsächlich aber haben die Brasilianer und hat auch Scolari als Trainer noch weiter taktische Maßnahmen unternommen. Das wird dann bei spielverlagerung.de sehr gut erklärt:

Druckvolles Brasilien und deutsches 4-2-3-1 in Hälfte zwei
Im Anschluss an diese demonstrierte Brasilien recht eindrucksvoll, wie das Spiel hätte aussehen können, wenn das deutsche Pressing von Beginn an weniger konsequent gewesen wäre. Die DFB-Elf versuchte sich nun kräfteschonend in einem tieferen und passiveren Mittelfeldpressing zu positionieren, während die Selecao noch aggressiver aufrückte und den Ball druckvoll in der Breite zirkulieren ließ. Die leitenden Elemente griffen nun nicht mehr, sondern wurden immer wieder überspielt oder nach Verlagerungen in Eins-gegen-Eins-Situationen durchbrochen. Vor allem Marcelo kam nun ständig hinter Müller (bzw. Schürrle) und auch Bernard blühte auf.“

Quelle: spielverlagerung.de

Mein eigenes Fußball – Fazit

Tja, war wohl doch doch auch viel Glück dabei gewesen, denn die Verwertung der Tor-Chancen mit angeblich über 80% ist schon außergewöhnlich. Daneben war aber ein Team auf dem Platz, welches taktisch gut aufgestellt war. Spieler standen mit ihren persönlichen Qualitäten zur richtigen Zeit am richtigen Platz. Und das ist eben im modernen Fußball immer weniger „nur“ Glück, sondern eine Folge von Systemen, Taktik und viel Training von sehr komplex-dynamischen Situationen. Kurz: Faßball wird auch immer mehr zum Kopfkrimi und zur Kopfarbeit.

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